0. Intention

„Der Glaube an den Kausalnexus ist der Aberglaube.

Ich wollte damit keineswegs sagen, der Glaube an den Kausalnexus sei ein Aberglaube unter mehreren, sondern es ging mir darum, daß jeder Aberglaube eben nichts anderes ist als der Glaube an den Kausalnexus.“

Ludwig Wittgenstein

 

„Sollten die Gesetze des (bisherigen) Denkens niederbrechen, dann wird es die tiefste Wandlung im intellektuellen Leben des Menschen geben, verglichen mit welcher die Kopernikanische und die Einstein’sche Revolution nur Scheinschlachten sind.“

Oliver Leslie Reiser

 

„Das Gegenteil von Liebe ist nich Haß, sondern Gleichgültigkeit.“

Elie Wiesel

 

„Die Welt ist ein erstaunlicher Ort, und der Gedanke, daß wir über die wichtigsten Werkzeuge verfügen, die nötig sind, um sie zu verstehen, ist heute nicht glaubwürdiger als zu Aristoteles‘ Zeiten.“

Thomas Nagel

 

„Es ist eine furchteinflößende, eine ehrfürchtige Wahrheit, daß die Anerkennung der Andersheit der anderen, unserer unausweichlichen Trennung, die Bedingung menschlichen Glücks darstellt. Gleichgültigkeit ist die Verleugnung dieser Bedingung.“

Stanley Cavell

 

„Keiner kann sagen, was er meint, obwohl jeder nur das sagt, was er meint.“

Bruno Liebrucks

 

„Glaube nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet!

Glaubst du, was die Leute glauben, dann glaube nicht, daß du was weißt.

Das Wissen nur kann niemand rauben, das bei den Menschen Glauben heißt.“

Erich Mühsam

 

„Der Perspektivismus bildet keine Relativität des Wahren, sondern ganz im Gegenteil die Wahrheit des Relativen.“

Gilles Deleuze und Felix Guattari

 

„Das Böse in der Welt entspringt beinahe immer dem Unwissen, und der gute Wille kann genauso viele Schäden anrichten wie die Bosheit, wenn er nicht aufgeklärt ist. Die Menschen sind eher gut als schlecht, doch in Wahrheit ist das gar nicht die Frage.“

Albert Camus

 

„Ich suche nicht – ich finde.

Suchen, das ist das Ausgehen von alten Beständen und das Finden-Wollen von bereits Bekanntem.

Finden, das ist das völlig Neue. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer. Die Ungewißheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in der Ungewißheit geführt werden, die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht selbst das Ziel bestimmen.“

Pablo Picasso

 

„Ein anderes Subjekt muß ein anderes Subjekt sein – sonst bin ich es selbst.“

Johannes Soukup

 

„Der Weg entsteht im Gehen.“

Antonio Machado

 

„Wir fühlen, daß, selbst wenn alle möglichen wissenschaftlichen Probleme beantwortet sind, unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind. . . Die Lösung des Rätsels von Raum und Zeit liegt außerhalb von Raum und Zeit.“

Ludwig Wittgenstein

 

„Keine andere Wahrheit ist zeitlicher als die des Religiösen.“

Klaus Hemmerle

 

„Die Entgegensetzung der fest gewordenen Subjektivität und Objektivität ist aufzuheben und das Gewordensein der intellektuellen und reellen Welt als ein Werden, ihr Sein als Produkt, als ein Produzieren zu begreifen. . . Alle Unterscheidungen werden dabei ver-rückt; diese Tätigkeit ist die Kraft und Arbeit des Verstandes, das Fixe zu verflüssigen. . . Es ist aber weit schwerer, die festen Gedanken in Flüssigkeit zu bringen, als das sinnliche Dasein.“

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

 

„Laßt Ideen sterben statt Menschen.“

Karl Popper

 

„Jeder tue das Seine, der Leser aber das Meiste.“

Sören Kierkegaard

 

„Physikalische Objekte sind gelegen kommende Vermittler – nicht durch Definition aufgrund von Erfahrung, sondern einfach als nicht reduzierbare Setzungen, epistemologisch den Göttern Homers vergleichbar. . . . Der Mythos der physikalischen Objekte ist den meisten anderen Mythen darin überlegen, daß er sich als wirksamer erweist, dem Fluß der Erfahrungen eine handliche Struktur aufzuprägen.“ 

Willard Van Orman Quine

 

„Die Welt ist ein sehr labiles Gebilde, abhängig . . . von der satzförmigen Rede des Menschen.“

Hermann Schmitz

 

„Die Sprache ‚vermittelt‘, wenn man so sagen will, zunächst nur in dem Sinne zwischen dem Menschen und seiner Welt, daß sie diese seine Welt überhaupt erst als eine solche für ihn entstehen läßt. In diesem Sinne ist die ‚Welt‘ immer schon sprachlich vermittelte Welt.“

Theodor Bodammer

 

„Glauben heißt nicht Propaganda betreiben; es heißt auch nicht schockieren.

Es heißt so leben, wie es unerklärlich wäre, wenn es keinen Gott gäbe.“

Emmanuel Célestin Suhard

 

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes“

Salvador Dali

 

„Ohne Mythus aber geht jede Kulur ihrer gesunden schöpferischen Kraft verlustig: erst ein mit Mythen umstellter Horizont schließt eine ganze Kulturbewegung zur Einheit ab.“

Friedrich Nietzsche

 

„Wo man der Zweifel nicht fähig ist, ist man auch der Wahrheit nicht fähig.“

Fulbert Steffensky

 

„Glaube nicht alles, was Du denkst; aber bedenke alles, was Du glaubst.“

Johannes Soukup

 

„Der fundamentale Widerspruch unserer Existenz . . . ist die gleichzeitige Notwendigkeit der Hierarchie, die Athen lehrt, einerseits, und des abstrakten und in gewisser Weise anarchischen ethischen Individualismus, den Jerusalem zur Aufhebung der Gewalt lehrt, andererseits.“

Emmanuel Levinas

 

„Man muß die Erklärung geben, die akzeptiert wird. Darauf kommt es beim Erklären an.“

Ludwig Wittgenstein

 

„Fragen ist die Frömmigkeit des Denkens“ . . . und . . . „Denken ist Danken“.

Martin Heidegger

 

„Achtung ist Beachtung der Andersheit . . . Ohne diese Achtung versteht man nichts.“

Josef Simon

 

„Schließlich geht es in der Offenbarung Gottes gerade darum, daß er, der Lebendige und Wahre, in unsere Welt einbricht und so auch den Kerker unserer Theorien aufbricht, mit deren Gitterstäben wir uns selbst gegen dieses Kommen Gottes in unser Leben absichern wollen.

Jede – auch die frömmste – Theorie entspricht einem Kerker, weil sie die (Wirklichkeit der) Zeit leugnet und damit die Offenbarung oder eine neue Fülle des Lebens verunmöglicht.“

Joseph Ratzinger

 

„Exaktheit ist ein Schwindel.“

Alfred North Whitehead

 

„Ich möchte nicht mit meiner Schrift Anderen das Denken ersparen, sondern, wenn es möglich wäre, jemand zu eigenen Gedanken anregen.“

Ludwig Wittgenstein

 

„Es ist schwer, jemandem etwas auseinanderzusetzen, wenn er dafür bezahlt wird, es nicht zu verstehen.

Upton Sinclair

 

„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen die Dinge, wie wir sind.“

Talmud

 

„Viele Bewunderer der Wissenschaft meinen, sie unterscheide sich gerade darin von der Religion, daß sie Glauben durch Vernunft ersetzt. Eben diese Meinung ist nach meiner Ansicht eine Äußerung ihres Glaubens. Wir dürfen nur den Begriff des Glaubens nicht zu eng fassen.“

Carl Friedrich von Weizsäcker

 

„Nicht behaupten ’so ist es‘, sondern leben, als wäre es so.“

Johannes Soukup

 

„Die Religionen, . . . die diesen freiwilligen Abstand begriffen haben, dieses freiwillige Verschwinden Gottes, seine scheinbare Abwesenheit und seine verborgene Anwesenheit hienieden, – diese Religionen sind wahre Religionen, die Übersetzung der großen Offenbarung in unterschiedliche Sprachen.

Die Religionen, welche die Gottheit überall dort, wo sie die Macht dazu haben, als befehlend darstellen, sind falsch. Selbst wenn sie monotheistisch sind, sind sie Götzendienst.“  

Simone Weil

    

„Der Szientismus fügt zur Wissenschaft zwei Begleitsätze hinzu:

Erstens, daß die wissenschaftliche Methode, wenn nicht die einzige, so doch zumindest die am meisten verläßliche Methode ist, zur Wahrheit zu gelangen.

Und zweitens, daß die Dinge, mit denen sich die Wissenschaft beschäftigt – materielle Entitäten –, die grundlegendsten Dinge sind, die existieren.“

Huston Smith 

 

„In einer werdenden Welt ist ‚Realität‘ immer nur eine Simplifikation zu praktischen Zwecken oder eine Täuschung aufgrund grober Organe oder eine Verschiedenheit im Tempo des Werdens.“

Friedrich Nietzsche

 

„Wir glauben – nicht, was richtig ist, sondern – was zu glauben wir für richtig halten.“

Johannes Soukup

 

„Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Victor Hugo

 

„Du und ich, wir sind nicht zwei.“

Emmanuel Levinas

 

 

Es geht im Folgenden weder um eine Heils- oder Geheimlehre noch um das wahre Weltbild, sondern „nur“ um die Einstellung, die meines Erachtens erforderlich ist, wenn wir in dem – erst an seinem Anfang stehenden – Pluralismus der Postmoderne friedlich oder menschlich zusammenleben sowie einander verstehen wollen.

Dafür ist es notwendig, andere und bisweilen völlig fremde Lebenswege, Weltbilder oder Religionen nicht nur mehr oder weniger desinteressiert zu akzeptieren – was fälschlicherweise häufig „Toleranz“ genannt wird, aber lediglich unsere Gleichgültigkeit widerspiegelt –, sondern sie im Herzen als die ehrliche Überzeugung anderer Menschen zu respektieren; selbst oder gerade, wenn es wehtut.

 

Der Gedanke, ihre Ansichten könnten gleichwertig neben den meinigen stehen, ist jedoch ernstlich nur möglich, wenn wir zum einen jeglichen Wahrheitsanspruch von unseren eigenen Überzeugungen ablösen:

„Ich kann das aufgrund all meiner bisherigen Erfahrungen beim besten Willen nur auf diese Weise sehen – aber meinem Gegenüber geht es wahrscheinlich ebenso. Helft mir bitte, neue Erfahrungen sammeln oder bisherige Denkfehler korrigieren zu können. Ich bin dankbar, wenn Ihr mir aufzeigt, daß und weshalb ich möglicherweise falsch liege.“

 

Die Begründung für eventuelle Fehler ist mir allerdings sehr wichtig; sämtliche Behauptungen oder Verweise – „jeder kennt doch . . .“, „Herr Müller sagt . . .“ oder „Gott hat geoffenbart . . .“ – sind sinnlos; was für ein Unsinn wurde nicht schon ganz fest geglaubt und wird dies leider heute noch.

Damit spreche ich mich gegen Naivität, aber nicht im geringsten gegen die Möglichkeit von Offenbarungen aus – das wäre naiv. Allerdings müßten wir begreifen, worin letztere bestehen könnten, und damit insbesondere über ein Kriterium verfügen, die wirklichen von bloß behaupteten Pseudo-Offenbarungen unterscheiden zu können.

 

Zum anderen bin ich überzeugt, daß Goethe sich getäuscht hat:

„Das Leben ist der Güter höchstes“, relativiert damit selbst die Wahrheit und macht sie zu einem bloßen Mittel; anschaulich entspricht sie – wie später deutlich werden soll – der Sphäre, in der wir leben, unserem Lebensraum also. 

Deswegen der Buchtitel: „Wahrheit als Weg zum Leben“ und nicht „Leben als Weg zur Wahrheit„; wir lebenin, durch, aus und von der Wahrheit.

Daß mit dem Leben dann nur seine Fülle gemeint sein kann – und nicht das, wovon wir, die Biologen und Mediziner zumeist sprechen –, versteht sich von selbst. Die Wahrheit ermöglicht uns die Fülle des Lebens – und kein letztlich belangloses Wissen von einer angeblichen objektiven Realität.

 

Niemand kann das besitzen, worin er lebt; aber das Bemühen um Wahrheit steigert die mögliche Qualität unseres Lebens.

Menschen ohne Überzeugungen sind keine ernstzunehmenden Gesprächspartner. Dazu zählen freilich auch diejenigen, die ihre „Überzeugungen“ blind vor sich hertragen und – vielleicht – für wahr halten, statt für sie zu argumentieren, denn sie haben gar keine wirklichen Überzeugungen, sondern reden nur – zumeist anderen nach dem Mund.

„Gott bewahre mich vor Menschen, die nur ein Buch gelesen haben“; das schrieb bereits Thomas von Aquin, von dem viele „Rechtgläubige“ es wohl nicht erwartet hätten.

 

Weit entfernt von einem der Postmoderne – häufig zu unrecht – unterstellten Relativismus fragen wir also entschieden nach der Wahrheit, die ich – als unseren subjektiven Lebensraum natürlich – für fundamental halte. Aber wo können wir sie suchen?

Meines Erachtens nicht in den Paradigmen, Weltanschauungen, Wissenschaften oder Religionen; sie alle sind bloßes Menschenwerk, und das ist niemals wahr. Es muß damit freilich auch nicht falsch sein, sondern kann sich jenseits von wahr sowie unwahr befinden und beide Begriffe gar nicht tangieren; tertium datur.

Trügerische Hoffnungen, Ängste oder gar Geisterglaube können in manchen Situationen ebenso nützlich und hilfreich sein wie die exakten Wissenschaften; mit der Wahrheitsfrage hat das alles nichts zu tun. Daß 3 x 2 = 6 gilt, ist nicht wahr, sondern häufig anwendbar; es bedeutet beispielsweise, daß wir sechs Betten benötigen, wenn drei Paare bei uns nächtigen wollen (Carl Friedrich von Weizsäcker).

 

Aber ganz abgesehen davon kann die Wahrheit als Lebensraum natürlich nicht in irgendwelchen Theorien bestehen; sie entsprechen lediglich einem ohnmächtigen Suchen oder hilflosen Tasten.

Wenn die Paradigmen, Weltanschauungen, Wissenschaften und Religionen das vergessen, sich selbst zu wichtig nehmen oder gar als wahr betrachten, werden sie zum Götzendienst; Simone Weil betonte, daß dies auch für den Monotheismus gilt.

 

Um an – den Fragen nach – der lebendigen Wahrheit arbeiten zu können, bedarf es sowohl der „Anstrengung des Begriffs“ (Hegel) als auch des Mutes, selbst zu denken.

Wir dürfen letzteres weder Wissenschaftlern noch Religionsgemeinschaften, Experten oder Beratern überlassen. Das zuständige „Wahrheitsministerium“ kann nur jeder gesunde Erwachsene für sich selbst sein. Unsere Verantwortung läßt sich nicht delegieren, und zu ihr gehört nicht nur, was wir tun, sondern ganz wesentlich auch die Entscheidung darüber, was wir wissen, glauben, annehmen oder für wahr halten.

Dumme Gedanken haben ebenso negative Konseqenzen wie dumme Worte und Taten; sie unterscheiden sich nur dadurch von ihnen, daß Gedanken nicht bestraft werden können.

Ohne eigene Anstrengungen besteht wohl keine Chance auf eine menschliche Zukunft; daß jene genügen, können wir freilich nur hoffen.

 

In sehr einfachen Worten kann ich die Denkrichtung unserer folgenden Überlegungen anhand von drei für die betreffenden Philosophen charakteristischen Fragen andeuten:

George Berkeley: „Verursacht ein fallender Baum Lärm, wenn es niemand hört?“

Martin Heidegger: „Waren die Gesetze Newtons schon vor Newton wahr?“

Thomas S. Kuhn: „Lebten Aristoteles und Galilei in derselben Welt?“

Wohl viele von uns dürften sich fast beleidigt fühlen, solche naiven Fragen gestellt zu bekommen, und beantworten sie natürlich alle mit einem glatten „ja“.

Ich will Ihnen dagegen zeigen, daß manches für das ebenso eindeutige „nein“ der genannten Denker spricht, dem wir uns 100%-ig anschließen werden.

 

Mir ist bewußt, daß diese „Kopernikanische Wende“ (Kant) natürlich „keineswegs eine Empfehlung für mein Buch darstellt, sondern eher das Gegenteil. Denn Neues will weder der Fachmann noch der Laie. Jener ist froh, wenn er so weitermachen kann, wie er es gelernt hat, . . . und dieser will auch nicht eine neue und revolutionäre Philosophie vorgesetzt bekommen, sondern – wenn überhaupt, dann schon – die ‚richtige‘, die ‚Philosophie der Gegenwart‘.“ (Franz Rosenzweig bezog dieses Zitat auf sein „Neues Denken“ im „Stern der Erlösung“.) 

Aber die richtige Philosophie kann es nicht geben, und ob etwas en vogue ist, spielt für mich keine Rolle.

 

Ich habe mich bemüht, eine möglichst stringente Gedankenführung zu entwickeln, und relativ viel Zeit dafür investiert; es dürfte daher am besten sein, Sie halten sich an die vorgeschlagene Anordnung.

Das gilt allerdings nicht für den sogleich folgenden Motivations-Exkurs, weil er im wesentlichen destruktiv ist und mir deshalb auch nicht sonderlich am Herzen liegt.

Aufgenommen habe ich diesen Teil aber dennoch, denn er dürfte für manche Leser der wichtigste sein, für all diejenigen nämlich, die die Schwierigkeit, mit der ich mich nun schon fast 50 Jahre herumschlage, noch gar nicht gesehen haben. Sie möchte ich in diesem Exkurs mit der Nase darauf stupsen,

Gelingt es mir dabei, sowohl mein Problem als auch die Unsinnigkeit seiner hausbackenen üblichen „Lösung“ zu verdeutlichen, könnte das vielleicht motivieren, sich überhaupt auf den viel interessanteren konstruktiven Gedankengang ab Teil 1 einzulassen.