{"id":4410,"date":"2026-02-18T17:15:57","date_gmt":"2026-02-18T15:15:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/?page_id=4410"},"modified":"2026-03-09T14:10:40","modified_gmt":"2026-03-09T12:10:40","slug":"2-7-axiomatischer-versuch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/buch\/2-hinfuehrung-zum-thema\/2-7-axiomatischer-versuch\/","title":{"rendered":"2.9.  &#8222;Axiomatischer&#8220; Ausgangspunkt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Anstelle einer Zusammenfassung dieses zweiten Teils versuche ich Pr\u00e4missen anzugeben, von denen Sie beim eigenen \u00dcberlegen jederzeit ausgehen k\u00f6nnen, um unseren Ansatz selbst\u00e4ndig weiterzudenken.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das sind keine Axiome; diese kennen wir praktisch nur von der Mathematik her. Dort handelt es sich um willk\u00fcrliche (widerspruchsfreie) Setzungen, aus denen die verschiedenen Mathematiken hervorgehen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Von Beliebigkeit oder Willk\u00fcr kann bei uns und darf in der Philsophie keine Rede sein. Ich habe versucht, Pr\u00e4missen zu finden,<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; die m\u00f6glichst wenige Glaubenbekenntnisse enthalten und\u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; deren Konsequenzen den Erfahrungen meines Lebens gerecht werden.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Bessere Kriterien kann ich mir nicht vorstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>AD: &#8222;Damit gelangen wir wieder an einen Punkt, bei dem ich schon des \u00f6fteren nachfragen wollte.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das Wort &#8222;Glaubensbekenntnisse&#8220; kommt bei Ihnen relativ h\u00e4ufig vor; f\u00fcr mich bildet es einen Begriff aus der Sprache der Religion, aber das scheint bei Ihnen keine Rolle zu spielen; <em>Sie glauben auch, da\u00df es keine Seienden gibt<\/em>.&#8220;\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle \u2013 sowohl immanenten als auch transzendenten \u2013 Seienden geh\u00f6ren der Hinterwelt an.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das spricht<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; nicht dagegen, zwischen Immanenz sowie Transzendenz zu unterscheiden,<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; sehr wohl aber gegen s\u00e4mtlich<em>e Seienden. <\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Sie <em>alle \u2013 und nicht nur die transzendenten Seienden \u2013 <\/em>bilden ein<em>e Sph\u00e4re, <\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; die es nur f\u00fcr das traditionelle Denken gibt und<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; die man entweder blind glaubt oder eben nicht<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Bei uns geht die Immanenz kontinuierlich in die Transzendenz \u00fcber, so da\u00df beide sowohl gewu\u00dft wie auch geglaubt werden k\u00f6nnen; es h\u00e4ngt im wesentlichen von uns ab, welchen Begriff wir im Einzelfall jeweils bevorzugen. Ich<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; glaube beispielsweise, da\u00df Wissungen keine Referenten besitzen, und<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; wei\u00df, da\u00df es ohne Transzendenz auch keine Immanenz geben kann, weil aus nichts auch nichts wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">AD: &#8222;Sie wenden sich gegen den Glauben an Hinterwelten, halten aber den Unterschied zwischen Immanenz und Transzendenz bei. Worin besteht er dann?&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Alle Wissungen sind nicht nur ausnahmslos immanent oder diesseitig, sondern in ihrer Gesamtheit<\/em> \u2013 als Wirklichkeits-Bild \u2013 <em>konstituieren sie sogar das Diesseits<\/em><em class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">. <\/em>&#8222;Transzendentes Wissen&#8220; oder die &#8222;Transzendenz als Wissen&#8220; sind Un-Begriffe, so da\u00df die Transzendenz nur als integraler Teil unseres eigenen Lebens auftreten kann.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Und hierbei unterscheidet sie sich von der Immanenz durch die <em>ihr fehlende Falsifizierbarkeit<\/em>; die<em> Transzendenz l\u00e4\u00dft sich nicht widerlegen<\/em>. Sollte es im Falle A gelingen, war A nicht transzendent, sondern widerspr\u00fcchlich.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Verifizierbarkeit habe ich zun\u00e4chst \u00fcbergangen, weil sie sowohl bei der Immanenz als auch bei der Transzendenz entf\u00e4llt. <em>Beweisen l\u00e4\u00dft sich nat\u00fcrlich nichts<\/em>, denn jeder &#8222;Beweis&#8220; ist an die Kontingenz unseres Wirklichkeits-Bilds gebunden, weil wir nur innerhalb von ihm denken k\u00f6nnen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>AD: &#8222;Aber das gilt doch ebenso f\u00fcr die Widerlegung.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\">Weitestgehend haben Sie Recht.<\/p>\n<p class=\"Indent\">Wenn Moritz beispielsweise vor der Alternative steht, da\u00df der Kosmos<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; entweder unendlich gro\u00df sein<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; oder Grenzen besitzen mu\u00df,<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">ergibt sich diese Schlu\u00dffolgerung aus seinem Weltbild, das keine gekr\u00fcmmten R\u00e4ume kennt. (Denken Sie zur Veranschaulichung an die &#8222;Kugeloberfl\u00e4che&#8220; als einen zweidimensionalen gekr\u00fcmmten Raum, die dann nat\u00fcrlich keine Kugeloberfl\u00e4che darstellt:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>Dieser Raum ist endlich, obwohl er keine Grenzen besitzt<\/em>.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Moritz&#8216; \u00dcberlegung kann \u2013 je nach Absicht \u2013<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; sowohl als Beweis der Behauptung &#8222;Was keine Grenzen hat, mu\u00df unendlich sein&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; wie auch als Widerlegung der Annahme &#8222;Was endlich ist, mu\u00df Grenzen haben&#8220; verstanden werden.\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Rahmen seines Weltbilds<\/em>; so symmetrisch verh\u00e4lt es sich jedoch nicht immer, und deswegen haben Sie <em>nur weitestgehend<\/em> Recht:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>Logische Widerspr\u00fcche sind Widerlegungen, die nicht vom konkreten Weltbild abh\u00e4ngen<\/em> und somit <em>immer ad absurdum f\u00fchren<\/em>. A kann beispielsweise nicht zum gleichen Zeitpunkt die Eigenschaften x und non-x besitzen. Manche Logiker sagen deshalb, ihre Wissenschaft &#8222;gelte in allen m\u00f6glichen Welten&#8220;.\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir glauben in der Immanenz viele Sachverhalte, die notwendigerweise unbewiesen sind, und lehnen eine Unmenge von Angeboten ab, obwohl sie nicht widerlegt wurden; allein schon aus Zeitgr\u00fcnden kommen wir gar nicht anders zurecht. Aber das ist lediglich ein praktisches Problem; wir m\u00fcssen entscheiden, was uns an der Immanenz wichtig ist.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Bei der Transzendenz stellt sich diese Frage gar nicht; sie\u00a0\u2013 die Transzendenz \u2013 kann uns nur en bloc, als Ganzes oder Einheit begegnen; ein bi\u00dfchen Transzendenz geht nicht.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">AD: &#8222;Warum nicht?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tradition geht davon aus, da\u00df<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; die Transzendenz beliebig viele Seiende A, B, C, . . . enth\u00e4lt und<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; wir ihnen auch Namen verleihen k\u00f6nnten; &#8222;Gott&#8220;, &#8222;Engel sowie &#8222;Teufel&#8220; beispielsweise.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Dagegen erhebt die Postmoderne Einspruch:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Zum einen mu\u00df notwendigerweise bereits von der Transzendenz wissen, <em>wer dort (mehrere) Seiende lokalisiert<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Zum anderen f\u00fcgen die Namen diesem Wissen nur dann nichts hinzu, <em>wenn sie v\u00f6llig nichtssagend sind \u2013<\/em> &#8222;Seindes Nummer 8&#8220; beispielsweise \u2013, was sich bei &#8222;Gott&#8220;, &#8222;Engel&#8220; und &#8222;Teufel&#8220; gewi\u00df nicht behaupten l\u00e4\u00dft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Tradition wei\u00df also von der Transzendenz und mu\u00df sich deshalb die Frage gefallen lassen, was diese \u00fcberhaupt noch von der Immanenz unterscheidet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Postmodern gibt es<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; nicht nur kein Wissen von der Transzendenz \u2013 oder wovon auch immer \u2013, sondern auch<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; nicht die Transzendenz als Wissen oder Wissen namens &#8222;Transzendenz&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Indent\">Innerhalb des Nicht-Wissens<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; <em>gibt es jedoch keine Negation, so da\u00df <\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\"><em>&#8211; wir A nicht von B unterscheiden k\u00f6nnen<\/em>, denn<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; der Unterschied w\u00fcrde voraussetzen, da\u00df A = non-B und B = non-A ist.<\/p>\n<p class=\"Indent\"><em>Nicht jedes Wissen macht einen Unterschied<\/em>, aber<\/p>\n<p class=\"Indent\">es gibt <em>keinen Unterschied ohne Wissen<\/em>;<\/p>\n<p class=\"Indent\">Unterschiede sind eo ipso <em>gewu\u00dfte<\/em> Unterschiede.\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">AD: &#8222;Aber das w\u00fcrde doch bedeuten, da\u00df der Dalai Lama oder der Papst und ich die gleichen Transzendenz-Erfahrungen h\u00e4tten?&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\">Entschuldigung; da habe ich mich mi\u00dfverst\u00e4ndlich ausgedr\u00fcckt.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Ob und gegebenenfalls wie tief wir die Transzendenz erfahren, h\u00e4ngt von uns selbst bzw. unserem bisherigen Leben ab. Eine Skalierung, die bei 0 beginnen k\u00f6nnte, m\u00fc\u00dfte wohl nach oben offen sein, und da bin ich mir sehr sicher, da\u00df Papst und Dalai Lama weit \u00fcber mir stehen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Mein Anliegen soeben bestand jedoch darin, da\u00df \u2013 vollkommen unabh\u00e4ngig von diesem Niveau \u2013 <em>die Erfahrung der Transzendenz immer nur eine Einheit darstellen kann oder integral bzw. ganzheitlich sein mu\u00df.\u00a0 \u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun endlich zu unseren &#8222;Axiomen&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>1. Es git keine Seienden.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>2. Damit entfallen s\u00e4mtliche Referenten unserer Wissungen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>3. Ohne alles Wissen von . . . besteht die einzige Wirklichkeit, die es f\u00fcr mich gibt, in meinem Leben, denn f\u00fcr jede Entit\u00e4t gilt:<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; Entweder sie geh\u00f6rt zu meinem Leben,<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; oder ich wei\u00df von ihr.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>4. Mein Leben erstreckt sich nicht in der &#8222;vergehenden Zeit&#8220; der Tradition, sondern geh\u00f6rt dem Jetzt der noch unbekannten postmodernen Zeit an.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>5. Es gibt das Leben nur als Vollzug oder Ereignis; es ist nicht, sondern geschieht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>6. Die &#8222;vergehende Zeit&#8220; vergeht nicht, sondern bildet die Synchronie, mit deren Hilfe wir unsere Aktanten sortieren.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>7. Ihr Pendant bildet der Raum, der als Zwischenraum fungiert, um die Sehungen voneinander zu trennen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>8. Wir Subjektivit\u00e4ten leben somit alle in unserem jeweiligen Jetzt, aber nicht im Raum. Dort vertritt uns lediglich der eigene K\u00f6rper.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>9. Da er erst durch das Sehen entsteht <\/em>\u2013 wie dies m\u00f6glich ist, bleibt noch offen \u2013<em>, b\u00fcndeln sich in unserem K\u00f6rper die f\u00fcr das Sehen notwendigen Voraussetzungen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>10. S\u00e4mtliche Wissungen sind immanent.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>11. Innerhalb unseres Lebens unterscheidet sich die Transzendenz von der Immanenz durch ihren prinzipiellen Entzug oder ihre Unverf\u00fcgbarkeit; wir k\u00f6nnen sie weder beweisen noch widerlegen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anstelle einer Zusammenfassung dieses zweiten Teils versuche ich Pr\u00e4missen anzugeben, von denen Sie beim eigenen \u00dcberlegen jederzeit ausgehen k\u00f6nnen, um unseren Ansatz selbst\u00e4ndig weiterzudenken. Das sind keine Axiome; diese kennen wir praktisch nur von der Mathematik her. Dort handelt es sich um willk\u00fcrliche (widerspruchsfreie) Setzungen, aus denen die verschiedenen Mathematiken hervorgehen. Von Beliebigkeit oder Willk\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":4328,"menu_order":9,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"class_list":["post-4410","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4410\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}