{"id":939,"date":"2017-11-15T14:31:34","date_gmt":"2017-11-15T12:31:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/?page_id=939"},"modified":"2026-02-25T14:46:53","modified_gmt":"2026-02-25T12:46:53","slug":"1-der-traditionelle-ansatz-ta","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.soukup.de\/selbst-denken\/buch\/1-der-traditionelle-ansatz-ta\/","title":{"rendered":"3.  Kritik des traditionellen Denkens der Moderne"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Vollst\u00e4ndigkeit und Systematik wegen haben wir bisher sowohl die immanenten nicht-materiellen als auch die transzendenten Seienden mit ber\u00fccksichtigt; beispielsweise Gerechtigkeit und Sch\u00f6nheit in der Welt oder Gott und den Teufel in der \u00dcberwelt. Bei diesem dritten Teil beschr\u00e4nken wir uns jedoch auf die materiellen Seienden des physikalischen Kosmos.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Zum einen kann ich mich dann h\u00e4ufig unkomplizierter, aber trotzdem verst\u00e4ndlicher ausdr\u00fccken, indem wir beispielsweise einfach von der Materie sprechen, und zum anderen will ich Sie \u00fcberzeugen, da\u00df <em>keinerlei Seiende existieren<\/em>.\u00a0Wenn mir das bei Sonne, Mond und Sternen gelingt, glauben Sie mir vielleicht ohnehin, da\u00df es auch keine ideellen Seienden gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S\u00e4mtliche Seienden befinden sich au\u00dferhalb der Psyche und k\u00f6nnen dadurch <em>prinzipiell nicht gewu\u00dft werden<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Tradition ignoriert letzteres; f\u00fcr sie sind die Seienden wi\u00df<em>bar<\/em> oder bilden das <em>potentiell Gewu\u00dfte<\/em>.\u00a0Zum <em>aktual oder wirklich Gewu\u00dften<\/em> werden sie dadurch, da\u00df wir sie wahrnehmen, das hei\u00dft, als sinnliche Abbilder in unserer Psyche darstellen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Wegen dieses Widerspruchs sprechen wir von einer Hinterwelt: Die Tradition wei\u00df angeblich, was sie ihren eigenen Voraussetzungen zufolge unm\u00f6glich wissen kann.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Postmoderne l\u00f6st diesen Widerspruch oder ist nicht mehr hinterw\u00e4ldlerisch, indem sie <em>ausnahmslos alle Seienden streicht<\/em>.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Ganz deutlich formuliert, damit tats\u00e4chlich s\u00e4mtliche Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse ausgeschlossen sein sollten, hei\u00dft das:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; Aus unserer postmodernen Sicht existiert kein seiender Gott, <\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>&#8211; aber ebenso nat\u00fcrlich auch kein seiender Kosmos<\/em>.\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>Meine Aversionen beziehen sich nicht auf die Transzendenz, sondern auf die Hinterwelt<\/em>.\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechen die Abbilder ihren Urbildern, m\u00fcssen sie in den verschiedenen Psychen auch untereinander \u00fcbereinstimmen und damit intersubjektiv sein.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die inad\u00e4quaten &#8222;Abbilder&#8220; sind zwar keine Ab-, sondern lediglich Trugbilder, geh\u00f6ren aber dennoch unserer Psyche an.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das f\u00fchrt wieder zu meinem Igel-Problem:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>Wie sollen wir die Ab- von den Trugbildern unterscheiden, wenn sich die Seienden au\u00dferhalb der Psyche befinden und uns dadurch prinzipiell nicht zug\u00e4nglich sind<\/em>?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich existieren ungez\u00e4hlte &#8222;Sonder-Bilder&#8220;, denn <em>nicht hinter allen Wahrnehmungen stehen Seiende<\/em>, so da\u00df sie weder Ab- noch Trugbilder darstellen k\u00f6nnen. Die wenigsten Menschen werden Lichtreflexe, Regenb\u00f6gen, Schatten, Str\u00f6mungen, Strudel oder \u00e4hnliches in diesem Sinne verstehen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Aber <em>behaupten l\u00e4\u00dft sich die Existenz von Seienden nat\u00fcrlich immer<\/em>; weshalb sollte gerade jene Spiegelung dort <em>keine <\/em>Abbildung darstellen?<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">AD: &#8222;Weil sie im n\u00e4chsten Augenblick schon wieder weg ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Also sind Blitze, Explosionen, Meereswellen oder Wirbelst\u00fcrme auch keine Seienden?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Gedanken nehmen wir konstruktiv in unsere Kritik auf:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Existenz von Urbildern als Basis unserer Wahrnehmungen<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; <em>l\u00e4\u00dft sich<\/em> nicht nur stets behaupten \u2013 auch wenn sie nicht vorliegt \u2013, sondern<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; <em>wird immer<\/em> lediglich behauptet \u2013 und liegt nie vor.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\"><em>Es gibt keinerlei Seiende; hinter Baum-Wahrnehmungen ebensowenig wie hinter den zugeh\u00f6rigen Schatten-Wahrnehmungen<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Wir bestreiten nat\u00fcrlich <em>weder die einen noch die anderen Wahrnehmungen<\/em>; ansonsten k\u00f6nnten Sie mein Buch mit Recht als &#8222;Unsinn&#8220; zur Seite legen. Aber ganz so einfach mache ich Ihnen einen gerechtfertigten Aussstieg doch nicht. <em>Ich leugne nur die Existenz der Hinterwelten, die Sie ebensowenig erleben wie ich<\/em> (aber m\u00f6glicherweise noch glauben).<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Da\u00df wir damit (im vierten Teil) vor der Aufgabe stehen, sowohl die Baum- als auch seine Schatten-Wahrnehmungen <em>ohne urbildliche B\u00e4ume bzw. Schatten<\/em> erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen, versteht sich von selbst.\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>AD: &#8222;Beim Schatten mu\u00df ich ihnen widersprechen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Tradition benutzt den Ur-Baum nat\u00fcrlich prim\u00e4r, um unsere Baum-Wahrnehmungen zu erkl\u00e4ren. Aber zugleich lassen sich doch mit ihm durch seine Unterbrechung der Ur-Lichtstrahlen auch die Baumschatten-Wahrnehmungen verstehen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Nein; das w\u00e4re meines Erachtens ein, freilich sehr weit verbreiteter, Denkfehler:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erkl\u00e4ren kausal, da\u00df der Baum einen Schatten wirft; das ist Naturwissenschaft.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Auf dieser Ebene l\u00e4\u00dft sich freilich auch der Baum selbst verstehen; er wurde einmal gepflanzt, ist t\u00fcchtig gewachsen und dominiert jetzt den Garten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das interessiert die Philosophie beides nicht; sie will nicht kausal, sondern prinzipiell erkl\u00e4ren; sie sucht hinreichende Gr\u00fcnde, aber keine notwendigen Ursachen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Werden diese beiden Ebenen vermischt, indem wir vom Ur-Baum zum Baum philosophisch denken und von diesem zu seinem Schatten physikalisch, entsteht ein einziges Tohuwabohu, das mit Denken nicht mehr viel zu tun hat.\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Den entsprechenden <em>theologischen Kagorienfehler<\/em> begehen traditionell eingestellte Gl\u00e4ubige, wenn sie beispielsweise <em>Krankheiten oder Kriege als Strafe Gottes<\/em> ausgeben und diesen dadurch auf der Ebene eines Virus bzw. Machthabers verorten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Tradition an den physikalischen Kosmos als eine (erfundene) Hinterwelt glaubt, steht sie vor dem gewaltigen Problem, da\u00df wir Subjekte<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; gemessen an diesem Kosmos einerseits <em>pure Nichtse sind<\/em>,<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; andererseits aber <em>in unserem Leben einen Sinn suchen (m\u00fcssen)<\/em>.\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Ich bezweifle ernstlich, da\u00df sich dieser Widerspruch &#8222;Sinn tragender Nichtse&#8220; aufl\u00f6sen l\u00e4\u00dft. Er resultiert einfach daraus, da\u00df von der Tradition<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; <em>auch das gro\u00dfartigste\u00a0Innen als unwirklich erachtet<\/em> und damit<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; <em>dem zwar toten, aber dennoch als wirklich geltenden Kosmos untergeordnet wird.<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir sind hingegen meine W\u00fcnsche, Sorgen, Hoffnungen oder Freuden wesentlich wichtiger als alle Schwarzen L\u00f6cher, Roten Riesen, Wei\u00dfen Zwerge und farbigen Quarks zusammen. \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Meine Bauchschmerzen sind zwar &#8222;nur&#8220; subjektiv, aber trotzdem wirklich, weil sie mir nahegehen oder mich betreffen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Da\u00df der Pluto f\u00fcnf Monde besitzt, ist (m\u00f6glicherweise) richtig, <em>hat aber mit meinem Leben auch nicht das Geringste zu tun<\/em>. Was w\u00e4re daran anders, wenn er nur vier h\u00e4tte? Bek\u00e4me ich dann Bauchschmerzen?<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Seienden sind zwar widerspr\u00fcchlich, aber wir k\u00f6nnen sehr wohl nachvollziehen, wie die Tradition trotzdem auf die Idee ihrer Existenz kommen konnte:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Meine unbestreitbare Sonnen-Wahrnehmung l\u00e4\u00dft sich gewi\u00df am einfachsten erkl\u00e4ren, wenn wir sie als Abbild einer Ur-Sonne verstehen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das \u00fcberzeugt mich aber gar nicht, denn mit dem gleichen Recht k\u00f6nnten wir auch argumentieren:<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Meine unbestreitbare Sonnen-Wahrnehmung w\u00e4re ausgeschlossen, <em>wenn ich nicht leben w\u00fcrde<\/em>; mit dieser Logik m\u00fc\u00dften wir sie an mein Leben binden. \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">AD: &#8222;Ich verstehe; f\u00fcr Sie sind die Wahrnehmungen grund-legend wichtig, weil bei ihnen noch offen ist, nach welcher Seite sich das Wirklichkeits-Bild entwickelt; etweder zur objektiven Welt hin oder zu meinem subjektiven Leben.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tradition will ersteres; sie m\u00f6chte wissen, wie es &#8222;wirklich&#8220; oder f\u00fcr den Nous ist; dann sind wir nat\u00fcrlich pure Nichtse im Kosmos. Das f\u00fchrt zu einer entsprechenden Philosophie, die sich ma\u00dfgeblich in der modernen Physik fortsetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Postmodern bestreiten wir den Kosmos nicht, sondern sagen lediglich, da\u00df er <em>ohne uns nicht m\u00f6glich w\u00e4re<\/em>; <em>aus den Seienden an sich werden Aktanten f\u00fcr uns<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Damit \u00e4ndern wir die Form oder Struktur des Kosmos nicht im geringsten; ich habe doch keinerlei Schwierigkeiten mit der modernen Physik oder deren Gesetzen. <em>Nat\u00fcrlich mit ihrer traditionellen Interpretation<\/em>, <em>derzufolge unsere Physik von einer blo\u00dfen Hinterwelt handeln m\u00fc\u00dfte<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Das tut sie nat\u00fcrlich nicht; in ihr kommen nur Wissungen vor, die \u2013 wie immer bei uns \u2013 <em>keinerlei Referenten besitzen und damit insbsondere auch keine \u2013 als Seiende \u2013 in der Hinterwelt<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p>Wir haben bisher immer nur den <em>einen Widerspruch der Tradition<\/em> betrachtet, da\u00df ihre Seienden<\/p>\n<p class=\"Indent\">&#8211; <em>sich au\u00dferhalb der Psyche befinden und\u00a0<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\"><em>&#8211; trotzdem erfahren, wahrgenommen, erkannt oder gewu\u00dft werden k\u00f6nnen<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\">Es gibt jedoch noch einen <em>zweiten, ebenso eklatanten Widerspruch<\/em>:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tradition betrachtet die Seienden \u2013 all unserem Handeln zum Trotz \u2013 im Kern <em>als vorgeben und damit als unverf\u00fcgbar.<\/em><\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">W\u00fcrde das stimmen,<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; <em>k\u00f6nnten wir absolut nichts tun<\/em>, denn wir handeln ja der Tradition zufolge notwendigerweise an Seienden, und damit<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">&#8211;<em> w\u00e4re<\/em> <em>Freiheit ausgeschlossen<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Ich kann mir dieses haneb\u00fcchene Vorurteil nur so erkl\u00e4ren, da\u00df urspr\u00fcnglich die <em>Himmelsk\u00f6rper als Paradebeispiele<\/em> der Seienden galten; fremde Galaxien sind uns ja heute noch unverf\u00fcgbar vorgegeben. Beim Mond stimmt dies jedoch bereits nicht mehr; wir haben ihm zum Beispiel schon Bodenproben entnommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grenze zwischen Verf\u00fcgbar- und Unverf\u00fcgbarkeit der Seienden verschiebt sich also zugunsten der ersteren.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Die Bodenproben stammen selbstverst\u00e4ndlich vom Ur-Mond, und im Fernsehen konnten wir Abbilder ihrer Entnahme verfolgen.<\/p>\n<p class=\"Indent\" style=\"text-align: justify;\">Sind die Seienden nicht mehr &#8222;ewig&#8220; oder unverf\u00fcgbar, erhebt sich nat\u00fcrlich die Frage, was sie \u2013 au\u00dfer ihrer unselig-hinderlichen Verdopplung in Ur- und Abbild \u2013 \u00fcberhaupt noch von Aktanten unterscheidet.\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vollst\u00e4ndigkeit und Systematik wegen haben wir bisher sowohl die immanenten nicht-materiellen als auch die transzendenten Seienden mit ber\u00fccksichtigt; beispielsweise Gerechtigkeit und Sch\u00f6nheit in der Welt oder Gott und den Teufel in der \u00dcberwelt. 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